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NEWSLETTER - APRIL 2018

 

Namasté,

es ist Frühling! Die Zeit des Jahres, die immer ein Gefühl von Neuanfang / Aufbruchsstimmung in sich trägt, daher möchte ich Euch über all das informieren, was bei AYRF neu ist, wiederkehrt und mir am Herzen liegt.    

Zunächst will ich alle Yogis willkommen heißen, die in den letzten Monaten neu dazugekommen sind! Ein Dankeschön an alle bestehenden Mitglieder und regelmäßig bei AYRF Praktizierenden dafür, dass Ihr die Neulinge in den Stunden so viel positive Energie habt spüren lassen. Wenn man als Anfänger den Raum betritt, ist es schwer, sich nicht davon anstecken zu lassen. Behaltet Euch diese Begeisterung bei und teilt sie mit den anderen. Ashtanga lässt sich am schönsten in der Gruppe erleben, denn dann verschmelzen die individuellen Energien miteinander und kreieren eine einzigartige Atmosphäre. Insbesondere montags, mittwochs und freitags könnt Ihr das in den Early-Birds erleben und üben: Dann praktizieren wir nämlich im Stil der Self-Practice und es ist im Raum noch ruhiger als sonst – man hört nur den Atem der gesamten Gruppe und kann sich gemeinsam der meditativen Praxis widmen. Auf jeden Fall ein Erlebnis! Auch für mich ist das ein außergewöhnlicher Perspektivwechsel, denn in diesen Stunden praktiziere ich zusammen mit Euch und bin in erster Linie Schüler des Ashtanga und nicht Lehrer.

 

Wandel im Team AYRF

Ihr habt mit Sicherheit mitbekommen, dass in den letzten Wochen mehrere Yogis in einigen Kursen die Stunden beobachtet und Euch in einigen Übungen Hilfestellungen gegeben haben - sie befinden sich auf dem Weg zum Assistant-Teacher. Ich freue mich, dass ich einigen meiner Schüler meine Erfahrungen als Lehrer weitergeben kann. Das ist für alle Beteiligten eine besondere Erfahrung!

Vor vielen Jahren hat auch Jana zusammen mit ihrem Vater so angefangen und hat mich seit geraumer Zeit als Co-Teacher unterstützt. Als Lehrerin, als Yogi und als Mensch mit einer wunderbaren Persönlichkeit habe ich sie wertschätzen gelernt und in mein Herz geschlossen. SIe hat AYRF von Anfang an mit ihrer ruhigen, empathisch-sympathischen und bestimmten Art sehr bereichert. Entsprechend schade ist es, dass Jana uns in einigen Monaten verlassen wird, da sie studienbedingt nach Amsterdam zieht. Aber auch, wenn sie keine regelmäßigen Kurse mehr übernehmen kann, wird sie uns langfristig als Urlaubsvertretung erhalten bleiben. Ich möchte mich von Herzen bei Jana für die langjährige Unterstützung und das gegenseitige Vertrauen bedanken und hoffe, dass wir sie möglichst oft zu Besuch haben werden; light and love!

 

Letzte Plätze beim Mallorca-Retreat im Juli

Vielleicht habt Ihr es schon mitbekommen: Vom 20. - 29. Juli geht es wieder nach Mallorca! In einer ruhigen FInca ohne direkte Nachbarn und mit einem eigenen Pool widmen wir uns der täglichen Praxis und können die Sonne genießen - mit einem Buch, in Meditation - oder einfach eine gute Zeit mit anderen Yogis verbringen. Wer Interesse hat, mitzufliegen, kann sich noch bei mir melden und einen der letzten Plätze ergattern! Alle Infos zum Retreat findet Ihr hier. Ich freue mich auf eine gemeinsame Zeit!

         

 

 

 

Was ich Euch noch mitgeben möchte

In letzter Zeit kommen immer wieder Schüler auf mich zu, weil sie ihre regelmäßige Praxis vor unterschiedliche Fragen stellt oder sie unsicher sind, wie sie die Erkenntnisse aus dem Yoga in ihren normalen Alltag integrieren sollen. Vorab: Eine Rund-um-Antwort gibt es dafür nicht, denn jeder Weg ist einzigartig und jedes Modell aus Yoga, Arbeit, Familie und Freizeit ist grundsätzlich denkbar und vollkommen in Ordnung. Was ich Euch aber empfehlen kann, ist, Euch miteinander auszutauschen: Die meisten von uns beschäftigen die gleichen Fragen und wir teilen sehr ähnliche Interessen und Sichtweisen. Schon in der Hatha Yoga Pradipika steht geschrieben, man solle sich mit „Menschen des gleichen Schlags“ umgeben. Es kann sehr inspirierend sein, sich mit anderen Yogis auszutauschen und auch sehr hilfreich, wenn man zum Beispiel Gleichgesinnte braucht, um seinen inneren Schweinehund zu überwinden. Geht aufeinander zu, trefft Euch, tauscht Euch aus, unterstützt Euch!

Sucht außerdem im Ashtanga nicht nach Perfektion. Vergleicht es mit dem täglichen Zähneputzen: Morgens und abends greift man zur Zahnbürste, jedoch putzt man nie gleich, immer ähnlich, nie perfekt, man steht nicht vor dem Spiegel und versucht das Optimum rauszuholen, auch fragt man nicht seinen Arzt jedes Mal nach Perfektionstipps oder belegt dauernd Workshops... Begebt Euch auch im Ashtanga auf diesen Weg, lasst es zu Eurer (täglichen) Routine werden, sucht nicht die Perfektion, lasst los und begebt Euch in den transzendentalen Raum Eurer Praxis!

 

Om namah shivaya

Christian O. Braun

+49 (0)178 - 54 54 132

www.ashtanga-yoga-raum-frankfurt.de
www.facebook.de/ashtangayogaraumfrankfurt

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